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Der Begriff E-Commerce oder E-Business steht für die unterschiedlichsten Geschäfte, die über das World Wide Web abgeschlossen werden können.
Man unterscheidet mehrere Bereiche des E-Business. Bei Business to Customer handelt es sich um eine Variante des E-Commerce, die wohl am häufigsten vorkommt. Bei Business to Customer wird eine Geschäftsbeziehung zwischen Privatpersonen und Unternehmen aufgebaut. Meist sehen wir dies in Form von Onlineshops, in denen über die Homepage des Unternehmens Produkte angeboten werden und gekauft werden können. Die Verträge bei Business to Customer entstehen ohne Unterschrift und lediglich durch die Angabe der Daten und das Bestellen über den Shop. Auch die Bezahlung erfolgt auf elektronischem Wege, also per Überweisung, Abbuchung oder Kreditkarte. Eine Barzahlung ist natürlich nicht möglich.
Eine weitere Variante des E-Commerce ist Customer to Customer. Diese Sparte des E-Business hat sich in den letzten Jahren besonders etabliert. Verschiedene Internetportale, wie zum Beispiel Ebay oder Amazon ermöglichen den Verkauf und Kauf von unterschiedlichsten Produkten unter Privatpersonen.
Die Regelung dieser Geschäftsfelder ist manchmal nicht sehr einfach und um einiges komplizierter als bei der Business to Customer Variante. Bei den meisten Internetportalen, fungiert der Betreiber als Vermittler und bietet den potenziellen Käufern und Verkäufern eine Art Versicherung an. Sollte sich einer der beiden Geschäftspartner nicht an die vertraglichen Vereinbarungen halten und beispielsweise nicht bezahlen oder nicht liefern, springt der Betreiber der Plattform ein. Andere Betreiber solcher Verkaufsplattformen schließen wiederum alle Haftungsmöglichkeiten aus.